 |  Wer kennt es nicht? Erst geht der Schlüssel nicht ins Schloss - sch... vereist, dann klemmt die Tür und endlich auf dem kalten Sitz Platz genommen, will diese Kiste nicht anspringen. So oder so ähnlich geht es vielen "Laternenparker" aber auch einigen Garagen- und Carport-Besitzern. Das dies nicht in jeder Wintersaison so sein muss, dafür kann und sollte jeder Autobesitzer etwas tun. Rechtzeitig! Schon früh, also vor den ersten wirklichen Nachtfrösten ist es sinnvoll die Batterie zu überprüfen. Macht diese schon bei weniger kalten Temperaturen nicht immer einen einwandfreien Eindruck, so sollte man einen Härte- (Kälte-) Test nicht erst abwarten und die Batterie austauschen. Kleine Ursache - große Wirkung! Was ein wenig Glyzerin, Silikon, Talkum oder Hirschtalg an Türgummis bewirken kann, weiß der zu schätzen, der es nicht eingesetzt hat. Ebenso ist es mit Grafit-Spray in die Tür- und Kofferraumschlösser, das ein Einfrieren dieser verhindert. Kleiner Tipp: Türenteiser in Handschuhfach ist wenig hilfreich! Und nun noch zu den Reifen. So wie wir im Winter auf gefütterte Schuhe "umsteigen", so sollte man seinem Auto und damit auch sich selbst Winterreifen gönnen. Die spezielle Gummimischung dieser "Winterschuhe" ermöglicht eine viel besseren Halt als normale Sommer- oder auch Ganzjahresreifen und dass nicht nur bei Eis- und Schnee, sondern bereits ab einer Aussentemperatur unter 7°C! Jetzt noch Frostschutzmittel in die Scheibenwaschanlagen und diese ordenlch gefüllt und die dunkle, trüben und kalten Tage können kommen. | |
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