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Die Marktkirche Hannover

Hanns-Lilje-Platz 2,
30159 Hannover

Die Marktkirche Hannover

In der einstigen Garnisions-und preußischen Provinzhauptstadt Hannover kann es naturgemäß an sehenswerten, schönen und alten historischen Gebäuden nicht fehlen, sofern sie nicht im Zweiten Weltkrieg getroffen worden sind. Die Marienkirche wurde bei zwei Bombenangriffen während des Zweiten Weltkriegs im Juli und Oktober 1943 bis auf die Außenmauern und die Säulen zerstört, der überwiegende Teil des Dachstuhls blieb jedoch wider Erwarten intakt.

Der Wiederaufbau der Kirche währte von 1946 bis 1952. In der Gegenwart gehört die Marktkirche Hannover zu den ältesten Gebäuden der Stadt und ist 1238 als Teil der Kreuzkirchgemeinde erstmalig urkundlich erwähnt worden. Als sich im Jahr 1284 die Kreuzkirchengemeinde spaltete, ging daraus die Marktkirche hervor.

Im 14. Jh. wurden weitere Kirchengebäude errichtet. Im Jahr 1342 erhielt die Marktkirche den Apostel Jakobus der Ältere als zweiten Schutzheiligen.

Hannover tat sich insbesondere im Zuge der Reformation als progressive Stadt hervor: Die Bürgerschaft stimmte für die Einführung neuer kirchlicher Strukturen, was den Rat der Stadt Hannover brüskierte: Es kam zum Bruch, der Rat verlässt die Stadt. Im Zuge einer neuen Kirchenordnung wurden ab 1536 evangelische Prediger eingesetzt. Dies führte zu einer Vertiefung der religiösen Spaltung inmitten der Stadt Hannover.

Als 1642 der lutherische Herzog Christian Ludwig seinen Wohnsitz an die Leine verlegte, kam es in der Folge erneut zu einer religiösen Spaltung, die sich durch die folgenden Jahre ziehen sollte: Je nach Religionszugehörigkeit des Fürsten dominierte entweder der Katholizismus oder der Protestantismus über die folgenden Jahre und Jahrzehnte.

Als im Jahr 1925 Hannover einen Landesbischof erhielt, wurden die Amtseinführungen des Amtsinhabers fortan in der Marktkirche eingeführt.
Die Marienkirche wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wieder eingeweiht. Heute gehört sie mit ihrem 97 Meter hohen Turm zu einem der Wahrzeichen Hannovers und ist zugleich die Älteste der drei Pfarrkirchen in der Altstadt.

Seit Mitte August steht die mehr als 2 Meter hohe Skulptur Der Bettler des Künstlers Ernst Barlach in der Marktkirche, die vom Enkel Ernst Barlachs und der Barlachgesellschaft als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt worden ist.

Tags
Barlach Kirche Wahrzeichen Reformation Marktkirche

 

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